Einsatz 42

In der Nacht des 2.4.06 rückten wir zum Brand zweier Papiercontainer aus. Der Brand wurde mit einem Strahlrohr gelöscht.

 

Einsatz 44

Am Abend des 3.4.06 wurden wir zum Sandsack befüllen nach Cossebaude gerufen. Während unserer Sicht mit den Wehren

Mobschatz und Rockau wurden ca. 10000 Säcke gefüllt und verladen. Der MTW wurde bei diesem Einsatz

zum "Versorgungszug Gorbitz" umfunktioniert.

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Einsatz 45

Am Nachmittag des 4.4.06 wurde der Kat.-Schutzzug der Feuerwehr, zum Einsatz nach Cossebaude zum Sandsackverbau gerufen.

Es musste ein Sandsackdamm auf einer Länge von ca. 150m verstärkt werden.

Nachdem der Damm verstärkt wurde, fuhren wir in den Bereitstellungsraum und blieben dort

bis zu unserer Ablösung.

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Einsatz 47

Am Montagabend dem 10.4.06 wurden wir zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person gerufen. Aus nicht bekannten Gründen kam der PKW von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Zwei Insassen wurden auf die Straße geschleudert und ein weiterer wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste mittels hydraulischer Rettungsgeräte befreit werden.

 

Einsätze 61-80

Am Abend des 20.5.06 zog ein Unwetter über Dresden hinweg. Durch die starken Böen

die das Unwetter mit sich brachte, fielen Bäume um, Äste wurden abgeknickt und Dächer abgedeckt.

Die Feuerwehr Dresden und das THW musste zu ca. 270 Einsätzen ausrücken.

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Einsatz 90

In der Nacht des 5.6.06 rückten wir zum Brand eines Papiercontainers aus.

Der Brand wurde mit einem Strahlrohr gelöscht.

 

Einsatz 114

Am frühen Abend des 27.6.06 zog ein Unwetter über Dresden hinweg und hinterließ vollgelaufene Keller,

umgeknickte Bäume und abgebrochene Äste. Die Feuerwehr Dresden musste zu ca. 50 Einsätzen ausrücken.

 

Einsatz 122

Am Abend des 29.6.06 wurden wir zu einem Wohnungsbrand gerufen. Bei der Ankunft stellte sich heraus das es sich jedoch um einen Kellerbrand handelte. Ein Trupp der BF ging unter PA und einem Strahlrohr zum Löschangriff vor, des weiteren gingen Trupps der BF und FF unter PA zur Menschenrettung vor.

Wegen der starken Rauchentwicklung im Treppenhaus und in den Wohnungen mussten

die Bewohner über Drehleitern ins Freie gebracht werden.

 

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