Einsatz 2

Am 01.01.2013 brannte gegen 0.20 Uhr ein Balkon auf der Wölfnitzer Ring in Gorbitz. Die Flammen hatten bereits ein Fenster der Wohnung zerstört und waren dabei auf die Wohnung überzugreifen. Im letzten Moment löschten Kamerden der Freiwilligen Feuerwehr Gorbitz den Brand.

Es entstand dennoch erheblicher Sachschaden.

So lösten sich Teile der Fassadendämmung.

 

 

Quellen: Brennpunktfoto

 

 Einsatz 8

 

Bei Baggerarbeiten auf dem Gelände des Marie-Curie-Gymnasiums, wo gegenwärtig umfangreiche Baumaßnahmen stattfinden und deshalb kein Schulbetrieb ist, wurde eine 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Nach Lageerkundung durch den Leiter des Kampfmittelbeseitigungsdienstes wurden die notwendigen Maßnahmen festgelegt. Die amerikanische Bombe musste vor Ort entschärft werden.Aus dem Gefahrenbereich wurden schließlich ca. 1500 Personen evakuiert. Im Evakuierungsbereich befanden sich Wohnhäuser, zwei Hotels, eine Kurzzeitpflegeeinrichtung, eine Firma und Verkaufseinrichtungen. Für etwa 300 Personen, die nicht bei Bekannten oder Freunden unterkamen, mussten Notunterkünfte eingerichtet werden. Hierfür wurden eine Grundschule und zwei Berufsschuleinrichtungen vorbereitet. Die Betreuung der Evakuierten erfolgte durch das Deutsche Rote Kreuz, den Malteser Hilfsdienst, das Technische Hilfswerk und die Heilsarmee. Fünf Busse der Verkehrsbetriebe übernahmen den Transport. Für 32 Personen mussten Rettungswagen bzw. Krankentransportwagen eingesetzt werden. Die Arbeiten an der Bombe konnten schließlich um 23:12 Uhr beginnen. Zwei Minuten vor Mitternacht war die Bombe unschädlich und es gab Entwarnung. Die umfangreichen Straßensperrungen wurden aufgehoben und der Rücktransport der evakuierten Personen begann.

 

Quellen: Brennpunktfoto und Feuerwehr Dresden

 

 Einsatz 20

Brand in einer Küche in Dresden-Gorbitz

In einer Küche im fünften Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses war es zum Schwelbrand von auf dem Herd abgestellten Gegenständen gekommen. Es kam nur zu lokalen Schäden.

Durch Polizei und einen Verwandten der Wohnungsinhaberin konnte der Brand bereits vor Eintreffen der Feuerwehr gelöscht werden. Der Mann wurde anschließend vorsorglich vom Rettungswagenpersonal untersucht. Er hatte jedoch keine gesundheitlichen Schädigungen durch den Rauch. Die Feuerwehr setzte zum vollständigen Abkühlen noch wenig Wasser aus einer Kübelspritze ein, lüftete die Küche und kontrollierte den angrenzenden Bereich. Es kam nur zu lokalen Schäden im Bereich des Herdes. Alarmiert wurden die Löschzüge der Feuerwachen Löbtau und Übigau, die Freiwillige Feuerwehr Gorbitz und ein Rettungswagen des Malteser Hilfsdienstes.

 

Quellen: Feuerwehr Dresden

 

 Einsatz 23

Am 23.02.2013 kam es gegen 13.30 Uhr auf der Tharandter Straße zu einem glättebedingten Verkehrsunfall. Die Fahrerin eines PKW Fiat verlor in einer Kurve die Kontrolle über ihren Kleinwagen. Das Auto schleuderte über die Fahrbahn und kollidierte mit einem SUV Kia Sorento. Die Fiatfahrerin verletzte sich und kam ins Krankenhaus. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Der Verkehr wurde an der Unfallstelle vorbeigeführt.

Quellen: Brennpunktfoto

 

 Einsatz 28

Am 01.03.2013 kam es gegen 14.45 Uhr auf der Bramschstraße zu einem Fahrzeugbrand. Ein abgeparkter VW-Transporter T4 stand lichterloh in Flammen. Trotz des Einsatzes Der Feuerwehr brannte der VW-Bus aus. Erste Flammen griffen bereits auf einen vor dem Volkswagen parkenden Renault über. Hier konnte die Feuerwehr größere Schäden verhindern. Alarmiert waren die Berufsfeuerwehr (Wache Löbtau) und die Freiwillige Feuerwehr Gorbitz. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.

Quellen: Brennpunktfoto

 

 Einsatz 31

Am 15.03.2013 brannte gegen 12.45 Uhr ein Linienbus des RVD auf der Coventrystraße in Dresden-Gompitz. In Höhe des Gewerbegebietes hatte der MAN-Bus der Linie 333 Feuer gefangen. Die Fahrgäste konnten den Bus noch rechtzeitig verlassen. Als die Feuerwehr eintraf, stand der Bus in Flammen. Mit Wasser und Schaum wurde der Brand bekämpft. Die Coventrystraße (B 173) war in Richtung Kesselsdorf gesperrt. Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Gorbitz

Quellen: Brennpunktfoto/Dresdenfernsehen

 

Einsatz 37

Am 02.04.2013 kam es gegen 17 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Kesselsdorfer Straße. Zwischen Margeritenstraßeund Otto-Harzer-Straße stießen ein PKW VW Passat und ein PKW Opel Astra frontal zusammen. Nach ersten Erkenntnissen wollte der Volkswagen einen am Straßenrand stehenden LKW überholen. Während des Überholvorgangs kollidierte er mit dem entgegenkommenden Opel. Beide Fahrzeuge verkeilten sich regelrecht ineinander.

2 Personen kamen verletzt ins Krankenhaus. Die Fahrerin eines der Autos soll auch schwanger gewesen sein.

An beiden Fahrzeugen entstand hoher Sachschaden. Die Kesselsdorfer 

Straße war voll gesperrt.

Quellen: Halkasch/Lausitznews

 

Einsatz 41

Ebenfalls am Sonntagabend kam es gegen 21.35 Uhr auf der Steinbacher Straße zu einem schweren Verkehrsunfall. Der Fahrer eines PKW Mazda war in landwärtiger Richtung unterwegs. In einer Rechtskurve verlor er die Kontrolle über seinen Wagen und kollidierte mit einem Baum. Der 54jährige Mazdafahrer erlitt dabei schwere Verletzungen und kam ins Krankenhaus. Der Feuerwehr war ein Unfall mit einer eingeklemmten Person gemeldet worden. Deshalb waren gleich mehrere Wachen ausgerückt. Glücklicherweise war der Fahrer nicht eingeklemmt und konnte sofort medizinisch versorgt werden. Am Mazda entstand Totalschaden. Die Steinbacher Straße war voll gesperrt. Die Polizei ermittelt zur Unfallursache.

Quellen: Halkasch/Lausitznews

 

Einsatz 44

Verhängnisvolles „Franzosentreffen“ auf der Tharandter Straße in Dresden am Montagmittag: Ein Citroen gerät gegen 13.30 Uhr offenbar auf die Gegenfahrbahn und kracht frontal gegen einen Renault. Die Fahrer beider Pkw werden schwer verletzt und kommen ins Krankenhaus. Die Tharandter Straße ist zeitweise gesperrt. Die genaue Unfallursache ist noch nicht bekannt

Quellen: Halkasch/Lausitznews

 

Einsatz 45

Bei der Sanierung eines dreigeschossigen Gebäudes nahe dem Festspielhaus fanden Bauarbeiter mehrere Ampullen mit kyrillscher Aufschrift, in denen sich Tabletten befanden. Da es unklar war, was der Inhalt dieser Ampullen ist, wurde von einem Gefahrstoff ausgegangen und nach dem Einsatzplan für Gefahrstoffeinsätze alarmiert. Insgesamt 23 Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr und fünf Rettungsdienstfahrzeuge waren vor Ort. Diese große Anzahl von Einsatzfahrzeugen und Einsatzkräften ist erforderlich, um die Bereiche der Gefahrgutsicherung bzw. –bergung und den Teil der Dekontamination für betroffene Zivilpersonen und die Einsatzkräfte abzusichern. Drei Bauarbeiter waren mit den Ampullen direkt in Kontakt gekommen und wurden rettungsdienstlich betreut. Zeitgleich wurde durch Einsatzkräfte der Feuerwehr in Schutzanzügen die Bergung und Untersuchung der Ampullen vorgenommen. Bei den Ampullen handelte es sich um ein Antibiotikum mit antibakterieller Wirkung. Somit konnte Entwarnung gegeben werden und der Einsatz für Feuerwehr und Rettungsdienst wurde beendet.

Quellen: Halkasch/Lausitznews/Feuerwehr Dresden

 

Einsatz 50

Am Mittwochmorgen kam es gegen 3.30 Uhr zu einem Brand in einem kleinen Hotel am Bonhoefferplatz.

In einem Gästezimmer im Erdgeschoß

war das Feuer ausgebrochen.

Glücklicherweise befanden sich keine Personen im Raum.

Zwei Gäste konnten das Haus unverletzt verlassen. Weitere Personen waren nicht betroffen.

Die Feuerwehr stieg durchs Fenster ein und bekämpfte den Brand im Innenangriff.

Mit dieser Vorgehensweise verhinderten sie eine Ausbreitung des Rauchs im Gebäude. 

Das Feuer konnte zügig gelöscht werden.

Im Hotelzimmer entstand 

erheblicher Sachschaden. Die Polizei hat ihre Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen

Quellen: Halkasch/Lausitznews

 

Einsatz 56

Auf Grund eines Großbrandes in eine Druckerei wurde wir zur Wachbesetzung der Feuerwache 2 alarmiert.

In der Zeit kam es zu keinem Einsatz.

Mehr infos zum Brand in der Druckerei hier klicken.

Quellen: Halkasch/Lausitznews

 

Einsatz 74

In der Samstagnacht brannte gegen 0.45 Uhr ein PKW Hyundaii30 auf dem Gelände eines Autohauses an der Kesselsdorfer Straße. Als die Feuerwehr eintraf, stand der Wagen bereits in Flammen. Mit 2 Strahlrohren löschte die Feuerwehr den Brand. Außer dem Hyundai wurden noch 3 weitere Fahrzeuge beschädigt. Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr und die Freiwilligen Feuerwehren Gorbitz und Gompitz. Die Polizei ermittelt zur Brandursache

 

Quellen: Halkasch/Lausitznews

 

Einsatz 77

In der Dienstagnacht kam es gegen 1.15 Uhr zu einem Gartenlaubenbrand. In der Gartenanlage des Kleingartenvereins „Idyll“ e.V. war eine Laube in Brand geraten. Bei Eintreffen der Feuerwehr brannte es hauptsächlich im Bereich der Zwischendecke. Hier waren diverse Materialien eingelagert, die die Löscharbeiten erschwerten. Auch auf die Dachkonstruktion hatten die Flammen bereits teilweise übergegriffen. Zur Brandbekämpfung wurden zwei Strahlrohre eingesetzt. An mehreren Stellen musste die Zwischendecke und das Dach geöffnet werden. Es kam zu erheblichen Schäden an der Laube. 

Personen kamen nicht zu Schaden. Die Ermittlungen zur Brandursache führt die Polizei. Alarmiert wurden der Löschzug der Feuerwache Übigau, das Tanklöschfahrzeug der Feuerwache Striesen und die Freiwillige Feuerwehr Gorbitz.

 

Quellen: Halkasch/Lausitznews

 

Einsatz 95

Am Mittwoch kam es in den späten Nachmittagsstunden zu einem Brand in einer Lagerhalle eines Entsorgungsunternehmens im Industriegelände. Vermutlich beim Transport hatte sich Flutmüll entzündet. Die Feuerwehr konnte den Brand schnell löschen.

Doch dann stellte sich heraus, das sich den harmlosen Flutabfällen zahlreiche Behälter mit giftigen und entzündlichen Chemikalien (Ammoniumchlorid, N Gutanol, Furforol, Natriumwolfram) befanden. Die Einsatzleitung löste einen ABC-Einsatz aus und weitere Kräfte wurden alarmiert. Es wurde ein Dekontaminationsplatz aufgebaut. Die Feuerwehrleute betraten in Chemikalienschutzanzügen (CSA) die Halle und packten den Giftmüll in sichere Behälter. Die CSA-Trupps mußten anschließend im Dekon-Zelt duschen und ihre gesamte Kleidung wechseln. Die Polizei hat ihre Ermittlungen zur Herkunft des Giftmülls aufgenommen. Im Einsatz waren 50 Kräfte der Berufsfeuerwehr (Wachen Neustadt und Übigau) und die Freiwilligen Feuerwehren Gorbitz und Langebrück.

Der Einsatz dauerte bis in die Morgenstunden.

Quellen: Halkasch/Lausitznews

 

Einsatz 96

Ebenfalls in der Nacht zum Donnerstag kam es gegen 2.15 Uhr am Omsewitzer Ring zum Brand eines Papiercontainers. Als die Freiwillige Feuerwehr Gorbitz eintraf, qualmte der Container stark. Mit einem Strahlrohr löschten die Kameraden das Feuer. Währenddessen waren die Löscharbeiten an der nahen Gompitzer Straße im vollen Gange.

Quellen: Halkasch/Lausitznews

 

Einsatz 111

In der nacht zum Samstag brannte gegen 0.30 Uhr die Schallschutzwand an der Straßenbahntrasse in der Nähe der Haltestelle Kirschenstraße. Als die Freiwillige Feuerwehr Gorbitz eintraf, schlugen bereits Flammen und eine große Rauchwolke aus der hölzernen Wand. Mit einem Strahlrohr wurde das Feuer bekämpft. Der Brand sich jedoch auf die Dämmung durchgefressen.

So mußte die Feuerwehr mit Kettensäge und Axt die Wand öffnen.

Nur so konnte ein Wiederaufflammen des Brandes verhindert werden. Zur Brandursache ist noch nichts bekannt.

Quellen: Halkasch/Lausitznews

 

Einsatz 113

Am späten Samstagabend brannte gegen 23.45 Uhr ein Papiercontainer auf dem Wilsdruffer Ring. Als die Freiwillige Feuerwehr Gorbitz eintraf, stieg dichter Rauch aus dem Stahlbehälter auf. Mit einem Strahlrohr löschten die Kameraden den Container ab. Anwohner wollen kurz vor dem Brand die Explosion eines Feuerwerkskörpers gehört haben.

Quellen: Halkasch/Lausitznews

   

Einsatz 119

Drei brennende Autos hielten am Montagabend die Dresdner Feuerwehr in Atem: Gegen 21.30 Uhr stand am Leutewitzer Ring ein VW Golf in Flammen. Das Feuer hatte bereits auf zwei daneben geparkte Autos übergegriffen. Während der Löscharbeiten explodierte der Tank des Golf, brennendes Benzin lief auf die Straße. Die Feuerwehr kann buchstäblich in letzter Sekunde löschen und so Schlimmeres verhindern. Alle drei Autos sind Schrott. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und geht von Brandstiftung aus. Die Besitzerin des VW wurde zeitweise durch den Rettungsdienst behandelt.

Quellen: Halkasch/Lausitznews/Dresdenfernsehen

 

 Einsatz 129

Die englische Fünf-Zentner-Bombe, die am Freitagmorgen bei Bauarbeiten in Dresden frei gebuddelt worden war, konnte erst am frühen Samstagmorgen entschärft werden. Vorher waren in einem Umkreis von fast einem Kilometer um die Fundstelle mehrere tausend Menschen in Sicherheit gebracht worden. Etwa 500 Anwohner nutzten von der Stadt zur Verfügung gestellte Ausweichquartiere. Die Evakuierung hatte sich bis gegen 03.00 Uhr hingezogen, weil sich einige Bewohner in den Häusern versteckt hatten und erst später durch die Polizei entdeckt worden waren. Sprengmeister Holger Klemig vom Kampfmittelbeseitigungsdienst Sachsen brauchte für die Entschärfung der Bombe selbst nur etwa eine halbe Stunde. Gegen 04.15 Uhr hatte der Sprengkörper aus dem zweiten Weltkrieg den Zünder und damit seinen Schrecken verloren. Die Sicherheitsmaßnahmen wurden aufgehoben. Es waren hunderte Einsatzkräfte an der Aktion beteiligt, darunter etwa 300 Polizisten. Die Beamten wurden von Polizeieinheiten benachbarter Bundesländer unterstützt.

Quellen: Halkasch/Lausitznews

 

 Einsatz 149

Am Dienstag wurde die Feuerwehr gleich dreimal zum selben brennenden Papiercontainer auf die Kirschenstraße gerufen. Zum ersten Mal brannte der Behälter gegen 4 Uhr. Weiter ging es gegen 9.15 Uhr, da qualmte es wieder kräftig aus dem Container. Zwischenzeitlich entdeckten die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Gorbitz und der Berufsfeuerwehr neben dem Continer einen leeren Wasserstoffperoxidkanister. Wasserstoffperoxid ist leicht entzündlich und der Flampunkt liegt bei 60 °C. Also wurde das Altpapier noch einmal auseinandergezogen und besonders gründlich abgelöscht. Doch gegen 11 Uhr stiegt schon wieder Rauch aus dem Papiercontainer auf. Nun durchsuchten die Grobitzer Kameraden den Brandschutt genau und fanden weitere Flaschen mit Haarfestiger und anderen Friseurchemikalien. Außerdem kam noch eine Laserdruckerpatrone zum Vorschein. Vermutlich hatten die Chemikalien für die wiederholte Entzündung gesorgt. Wer den Sondermüll in den Papiercontainer warf, ermittelt nun die Polizei.

Quellen: Halkasch/Lausitznews

 

 Einsatz 159

Am frühen Sonntagmorgen brannten gegen 4.10 Uhr mehrere Papiercontainer in Gorbitz. Fast gleichzeitig standen Behälter am Omsewitzer Ring, der Hainbuchenstraße, der Kirschenstraße und dem Helbigsdorfer in Flammen. Fahrzeuge der Berufsfeuerwehr (Wachen Löbtau und Übigau) und der Freiwilligen Feuerwehr Gorbitz rückten an und die Feuer zu bekämpfen. Zum Teil mußte sogar Schaum eingesetzt werden, um die Brände entgültig zu löschen.

Quellen: Halkasch/Lausitznews

 

Einsatz 164

Ebenfalls in der Nacht zum Freitag brannte gegen 3 Uhr auf dem Limbacher Weg ein abgeparkter VW Transporter. Als die Feuerwehr eintraf, schlugen die Flammen aus dem Heck des VW. Mit einem Strahlrohr löschten die Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Gorbitz den Brand. Der Transporter brannte aus und hat nur noch Schrottwert. Die Polizei ermittelt zur Brandursache. In den letzten Wochen brannte es mehrfach in Gorbitz

Quellen: Halkasch/Lausitznews

 

 

 Einsatz 173

 

Am Mittwochmorgen mußte die Feuerwehr gegen 2.20 Uhr wieder nach Gorbitz zu Müllcontainerbränden ausrücken. Zunächst brannten an der Schlehenstraße eine Mülltonne und ein großer Container mit Medizinabfällen aus einer benachbarten Arztpraxis. Beide Behälter standen lichterloh in Flammen als die Feuerwehr eintraf. Hier mußte Löschschaum eingesetzt werden, um den Container mit den Medizinmüll vollständig abzulöschen. Zwischenzeitlich meldeten sich Anwohner aus den nahen Siedlung. Sie teilten mit, daß bei ihnen eine Altpapiertonne brannte. Sie hatten den Brand erfolgreich selbst bekämpft. Wenig später wurde ein brennender Stromkasten am Nelkenweg gemeldet. Unbekannte hatten vermutlich einen Müllsack vor dem Kasten angezündet. Das Feuer hatte bereits auf den Kasten übergegriffen und einen Schwelbrand verursacht. In allen Fällen ermittelt die Polizei. Seit Wochen brennen in Gorbitz immer wieder Mülltonnen und Papiercontainer.

 

Quellen: Halkasch/Lausitznews

 

Einsatz 179

 

Am Freitagabend kam es gegen 19.15 Uhr zum Brand eines Papiercontainers am Omsewitzer Ring in Gorbitz.

Dieser Behälter brannte in den vergangenen Wochen schon mehrfach.

Immer wieder scheinen Unbekannte den Container in Brand zu setzen.

Als die Freiwillige Feuerwehr Gorbitz eintraf, brannte es im Inneren des Papiercontainers. 

Erst im September sorgte eine Brandserie bei Mülltonnen für Unruhe in Gorbitz.

Quellen: Halkasch/Lausitznews

 

Einsatz 198

 

Die 250 Kilogramm schwere Fliegerbombe, die 05.12.2013, gegen 11 Uhr auf einem Gelände an der Augsburger Straße gefunden wurde, ist entschärft. Punkt 20.18 Uhr konnte der Kampfmittelbeseitigungsdienst Entwarnung geben. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Spezialisten den Zünder der Bombe ausgebaut. Sie wird nun zur Entsorgung in die zentrale Sammelstelle nach Zeithain gebracht. Mit der erfolgreichen Entschärfung der Bombe hat die Dresdner Polizei alle Evakuierungsmaßnahmen sowie Straßensperrungen wieder aufgehoben. Die Menschen können in ihre Wohnungen zurückkehren. In diesem Einsatz haben der Gemeindliche Vollzugsdienst der Stadt Dresden, die Dresdner Feuerwehr sowie die Polizei professionell zusammengearbeitet. Gemeinsam wurde die Evakuierung bewerkstelligt und dafür gesorgt, dass die Bombe entschärft werden konnte. Am Einsatz waren rund 300 Polizeibeamte beteiligt. Die Dresdner Polizei erhielt Unterstützung von der sächsischen Bereitschaftspolizei, der Polizeidirektion Leipzig sowie dem Polizeiverwaltungsamt.

 

Quellen: Halkasch/Lausitznews

 

 

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