Einsatz 18

Am 22.01.2016 wurde bei Bauarbeiten an der Weißeritzstraße / Ecke Magdeburger Straße eine amerikanische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Die 150 Kilogramm schwere Bombe sollte vor Ort durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst der Polizei entschärft werden. Zunächst mußte Bereich von ca. 450 Metern um den Fundort geräumt werden. So mußten auch mehrere Pflegeheime evakuiert werden. Insgesamt waren ca. 800 Menschen von den Evakuierungen betroffen. Den Anwohnern wurde eine Sporthalle am Terrassenufer zur Verfügung gestellt. Die Bewohner der Pflegeheime wurden mit Bussen oder Rettungswagen in andere Heime oder nach Klotzsche in eine bereits fertiggestellte Flüchtlingsunterkunft gebracht. Gegen 19.45 Uhr waren die Evakuierungsmaßnahmen beendet. 20.50 Uhr hatten die Sprengmeister Daniel Großer-Scholz und Jörg Lange die Bombe erfolgreich entschärft. Im Einsatz waren 268 Polizisten, 42 Mitarbeiter der Stadt und 170 Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes

Quelle:Halkasch/Lausitznews

 

Einsatz 31

Kurz nach 22.00 Uhr kam es in einem Keller eines Mehrfamilienhauses auf der Dölzschener Straße 52 zu einem Brand eines Wäschetrockners. Aufgrund der installierten Rauchmelder konnten alle Bewohner, bis auf eine schwerhörige ältere Frau, vor Eintreffen der Feuerwehr ihre Wohnungen verlassen.

Die Feuerwehr konnte kurz nach Ankunft die verbliebene unverletzte Mieterin in ihrer Wohnung betreuen und das verrauchte Treppenhaus belüften. Mittels einem Strahlrohr konnte der Brand an der Waschmaschine im Keller gelöscht werden. Nachdem auch die restlichen verrauchten Bereiche belüftet wurden, konnten die Mieter wieder in ihre Wohnungen. Es gab keine Verletzten. Insgesamt befanden sich in dem Mehrfamilienhaus 11 Wohneinheiten. Im Einsatz waren die Feuerwache Löbtau, die Stadtteilfeuerwehr Gorbitz und ein Rettungswagen.

Quelle:Halkasch/Lausitznews

 

Einsatz 93

Ein Autofahrer hat nach einem Unfall in Dresden die Flucht ergriffen und seine Mitinsassen im Auto zurückgelassen. Laut Polizei war er in der Nacht zu Sonnabend mit überhöhter Geschwindigkeit auf der Löbtauer Brücke gegen die Mittelleitplanke gefahren. Das Auto wurde auf die Betonabsperrung gehoben, schlitterte etwa 50 Meter auf ihr entlang bevor es auf der Gegenfahrbahn landete und sich dort überschlug Der Unfallverursacher flüchtete nach dem spektakulären Crash zu Fuß. Die beiden anderen 21 Jahre alten Insassen wurden verletzt, konnten sich aber selbst aus dem Auto befreien. Die Frau und der Mann wurden in ein Krankenhaus gebracht, während die Polizei nach dem Fahrer suchte. Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich wahrscheinlich um den Sohn der Fahrzeughalterin. Er war auch noch am Sonnabendmittag nicht wieder aufgetaucht. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von 11.000 Euro, die Löbtauer Brücke in Dresden war wegen der Bergungs- und Aufräumarbeiten drei Stunden gesperrt. Die Unfallursache ist bislang unklar. Im Fahrzeug wurden unter anderem ein Kasten Bier und Pyrotechnik gefunden

Quelle:Halkasch/MDR

 

Einsatz 97

 

In einem Mehrfamilienhaus auf dem Wölfnitzer Ring brannte aus unbekannter Ursache ein Fußabtreter vor einer Wohnungseingangstür. Bei Ankunft der Feuerwehr war der Brand von aufmerksamen Nachbarn schon gelöscht. Es kamen keine Personen zu Schaden. Die Wohnungstür wurde durch den Brand leicht beschädigt. Der Treppenraum wurde durch die Feuerwehr belüftet. Zum Einsatz kamen die Löschzüge der Feuerwache Löbtau und Altstadt sowie die Stadtteilfeuerwehr Gorbitz.

Quelle:Halkasch

 

Einsatz 121

 

 

Am 11.06.2016 kam es gegen 2.45 Uhr auf der Kesselsdorfer Straße zu einem PKW-Brand in einer Tiefgarage. Unbekannte hatten zwei Autos in Brand gesetzt. Als die Feuerwehr eintraf, brannten die geparkten Fahrzeuge im Heckbereich. Die Kameraden konnten das Feuer zügig löschen. Anschließend musste die völlig verrauchte Tiefgarage belüftet werden. Die darüberliegenden Wohnhäuser waren vom Brand nicht betroffen. Die baulichen Brandschutzmaßnahmen funktionierten und verhinderten mögliche Personenschäden. Ein VW Touareg und ein Ford Fiesta waren nicht mehr zu retten. Ein Volvo wurde beschädigt. Außerdem gab es Schäden an der Elektroanlage der Tiefgarage. Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Gorbitz.

Quelle:Halkasch

 

Einsatz 129

Aufgrund einer undichten Dieselleitung an einem PKW wurden wir in der Nacht zum 16.6.16 auf den Altgorbitzerring gerufen.

Da der GW Ölspurbeseitung zu diesem Zeitpunkt Außerdienst war und nach der Lagererkundung festgestellt wurde das die Länge der Spur recht erheblich war wurde das LF nachgezogen. Der Parkplatzbereich wo der Mercedes abgestellt war wurde mit Ölbindemittel abgestumpft und die restliche Dieselspur wurde aufwendig in guter alter Handarbeit mit einem Bioversal/Wasser Gemische beseitig.

Quelle:Halkasch

 

Einsatz 144

Quelle:Halkasch

 

Einsatz 166

 

 

Am 07.08.2016 setzten Unbekannte zwei PKW auf dem Gelände des VW-Autohauses "Pattusch" an der Kesselsdorfer Straße in Brand. Als die Feuerwehr eintraf, hatte der Sicherheitsdienst beide Feuer mit Pulverlöschern erfolgreich bekämpft. Die Feuerwehr führte eine Restablöschung durch und suchte mit der Wärmebildkamera nach weiteren Brandstellen. Da sich die Motorhaube eines PKW VW Passat nicht mehr öffnen ließ, setzten die Kameraden hydraulisches Gerät zur Öffnung ein. Jetzt konnte die Batterie abgeklemmt werden. Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr und die Freiwilligen Feuerwehren Gorbitz und Gompitz.

Quelle:Halkasch

 

Einsatz 184

 

 

Am 08.09.2016 wurde die Feuerwehr gegen 0.20 Uhr zu einer eingelaufenen Brandmeldeanlage auf die Kesselsdorfer Straße gerufen. Wie sich vor Ort herausstellte, brannte im Keller der Löbtau-Passage der Verteiler einer Mittelspannungsanlage. Auch das 20-Kilovoltkabel, welches Teile des Dresdner Westens mit Strom versorgt, soll gebrannt haben. Mit Kohlendioxid löschten die Kameraden der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Gorbitz den Brand. Durch den Brand kam es im Dresdner Westen zu einem Stromausfall. Nicht nur die Straßenbeleuchtung, sondern auch viele Haushalte waren betroffen. Einige Verkaufsräume im Einkaufszentrum waren leicht verraucht.

Quelle:Halkasch

 

Einsatz 195

 

   

 

Zu einer realistischen Gefahrgutübung wurde der Löschzug Albertstadt und der Umweltschutzzug der Feuerwache Übigau sowie die Stadtteilfeuerwehren Gorbitz und Langebrück ins Gewerbegebiet Rähnitz auf die Knappsdorfer Straße alarmiert. Die angenommene Übungslage: Bei einem Wendemanöver in einem Gewerbegebiet kollidierte ein Gefahrguttankwagen mit einem Hindernis. Bei sieben Personen wurde angenommen das sie mit dem Gefahrgut in Kontakt gekommen waren. Ziel der Übung war es das Zusammenspiel von Gefahrenabwehrkräften der Feuerwehr Dresden im Bereich des Umweltschutzes zu üben. Die Zusammenarbeit der Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und der Stadtteilfeuerwehren war ein Schwerpunkt der Übung.

Quelle:Halkasch

 

Einsatz 205

Bei Bauarbeiten an der Heinrich-Greif-Straße wurde am Freitagmittag eine fünf-Zentner-Fliegerbombe englischer Bauart gefunden. Um die Bombe vor Ort zu entschärfen wurde ein Evakuierungsbereich festgelegt. Nach Abschluss der Evakuierungsmaßnahmen wurde der entsprechende Bereich für jeglichen Personen- und Fahrzeugverkehr gesperrt. Gegen 22.05 Uhr konnte Sprengmeister Thomas Lange mit der Entschärfung beginnen. 

Gegen 22.55 Uhr gaben die Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes Entwarnung. Die Bombe war entschärft. Der Sprengkörper wird zur Entsorgung in die zentrale Sammelstelle nach Zeithain gebracht. Nach Abschluss der Entschärfung wurden alle Evakuierungsmaßnahmen sowie Straßensperrungen wieder aufgehoben. Die Menschen können somit in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Dresdner Polizei wurde bei den Einsatzmaßnahmen von Kräften der sächsischen Bereitschaftspolizei unterstützt. Insgesamt waren rund 200 Beamte im Einsatz. 

Die Einsatzmaßnahmen liefen in engem Zusammenwirken mit der Landeshauptstadt Dresden. Seitens des gemeindlichen Vollzugsdienstes sowie der Feuerwehr und des Rettungsdienstes waren rund 250 Kräfte im Einsatz involviert. Zudem unterstützten die Dresdner Verkehrsbetriebe in bewährter Weise die Einsatzmaßnahmen.

Quelle:Halkasch

 

Einsatz 211

 

Am 02.10.2016 kam es gegem 19.20 Uhr zu einem Brand auf der Rabenauer Straße. In einem leerstehenden Wohnhaus brannte es im Dachgeschoß. Als die Feuerwehr eintraf, drang Rauch aus dem Gebäude und hinter Fenstern war Feuerschein zu erkennen. Mit zwei Trupps im Innenangriff und der Drehleiter im Außenangriff bekämpften die Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Gorbitz die Flammen. Das Feuer breitete sich gerade auf den Dachstuhl aus. Die Kamraden konnten jedoch einen Dachstuhlbrand verhindern. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Polizei hat ihre Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Quelle:Halkasch

 

Einsatz 239

Am frühen Donnerstagabend hat es gegen 18 Uhr auf der A 17 einen schweren Verkehrsunfall gegeben. Ein betrunkener Lastwagenfahrer war von der Fahrbahn abgekommen. Er fuhr gegen eine Leitplanke, geriet dann in einen Graben und wurde im Führerhaus eingeklemmt, wie ein Polizeisprecher am Freitagmorgen sagte. Der Anhänger des Lasters kippte um. An dem Fahrzeug entstand ein Schaden von 100 000 Euro, an der Leitplanke von 1 700 Euro. Der 55-Jährige musste von Rettungskräften befreit werden und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Dort wurden nach Polizeiangaben rund drei Promille in seinem Blut gemessen. Offenbar kullerten den Rettern im Führerhaus leere Bierflaschen entgegen. Der Lkw war zwischen den Abfahrten Dresden-Gorbitz und Dresden-Südvorstadt unterwegs. Kurz nach dem Tunnel Altfranken verlor der Fahrer dann die Kontrolle über sein Fahrzeug. Die Autobahn musste während der Bergungsarbeiten in Richtung Prag für eine Stunde voll gesperrt werden, es bildete sich ein langer Rückstau. Die Dresdner Polizei ermittelt jetzt wegen Gefährdung des Straßenverkehrs.

Quelle:Halkasch/Sächsiche Zeitung

 

 

zur Übersicht