Einsatz 12

Am 12.01.2018 sorgten mehrere Ölspuren für Feuerwehreinsätze im Stadtgebiet. Zum Beispiel mußten die Kamraden auf die Fröbelstraße fahren. Hier hatte ein LKW eine Ölspur verursacht. Die Berufsfeuerwehr (Wache Löbtau) und die Freiwillige Feuerwehr Gorbitz reinigten mit flüssigem Ölbinder, Besen und Wasser die Fahrbahn. Dadurch kam es zu Behinderungen im Verkehr.

Quelle:Halkasch

 

Einsätze 20-26

 

 

Friederike, die Friedliche, hat ihrem Namen keine Ehre gemacht. Das erste Sturmtief des Jahres traf Dresden am Donnerstag ab 16 Uhr mit voller Wucht. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte seine Unwetterwarnung im Tagesverlauf sogar noch nach oben korrigiert. Aus einem Sturm mit maximal Windstärke neun wurde ein Unwetter mit Orkanböen. Das entspricht Windstärke elf mit Windgeschwindigkeiten bis 110 Kilometer pro Stunde. Der Verkehr in der Stadt wurde massiv behindert.Die Leitstelle in Übigau meldete schon kurz nach 17 Uhr mehr als 100 Notrufe aus Dresden und dem Umland. Am Freitag zog die Feuerwehr eine vorläufige Bilanz: 2 000 Notrufmeldungen, etwa 1 000 im Zeitraum disponierte Einsätze und mehr als 200 Einsätze. Über 300 Einsatzkräfte waren in der Stadt damit beschäftigt, umgestürzte Bäume zu zersägen und Straßen freizuräumen. So waren unter anderem die Stauffenbergallee, die Bautzner Straße in Höhe Nordstraße, die Königsbrücker Landstraße an der Grenzstraße, die Boltenhagener Straße, die Schöne Aussicht und die Baumwiese blockiert. Das Technische Hilfswerk und viele freiwillige Feuerwehren unterstützten die Berufsfeuerwehr. „Wir haben bis etwa 22 Uhr in voller Stärke gearbeitet.

Quelle: SZ

 

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