Einsatz 42

Am 15.02.2019 kam es gegen 21.40 Uhr zu einem Gefahrguteinsatz am Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe auf der Nöthnitzer Straße. Zunächst lief bei der Feuerwehr die Brandmeldeanlage des Instituts ein. In einem Labor gab es eine Rauchentwicklung. Wahrscheinlich war ein Experiment fehlgeschlagen. Sicherheitsvorrichtungen des Max-Planck-Instituts verhinderten einen Austritt des bei dem Experiment verwendeten Gefahrstoffs. Feuerwehrleute in Chemikalienschutzanzügen (CSA) führten Untersuchungen und Messungen in den betroffenen Lobarräumen durch. Glücklicherweise machten die Kameraden keine Feststellungen. Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr und die Freiwilligen Feuerwehren Kaitz, Gorbitz und Langebrück.

Die Nöthnitzer Straße war während des Einsatzes gesperrt. Gegen 0.30 Uhr konnte die Straße wieder freigegeben werden.

Quelle:Halkasch

 

Einsatz 48

  

  

Am 20.02.2019 kam es gegen 2.45 Uhr an der Poststraße zum Brand eines Imbißwagens. Als die Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Gorbitz eintrafen, stand der Imbißwagen des Restaurants „Mephisto“ lichterloh in Flammen. Die Feuerwehr konnte mit drei Strahlrohren das Feuer löschen und ein Übergreifen der Flammen auf das eigentliche Restaurantgebäude verhindern. Der Giebel des Restaurants wurde leicht beschädigt. Der Imbißwagen brannte vollständig aus. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung

Quelle:Halkasch

 

Einsatz 53

Am 27.02.2019 sprengten Unbekannte gegen 4.45 Uhr einen Geldautomaten am Merianplatz. Der Automat in einer Filiale der Deutschen Bank wurde dabei zerstört. Die Täter konnten unerkannt entkommen. Die Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Gorbitz waren im Einsatz. Kurzzeitig drang Rauch aus der Filiale. Die Kameraden konnten unverrichteter Dinge wieder abrücken. Die Polizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen.

Quelle:Halkasch

 

Einsatz 63

In Dresden und ganz Sachsen hat Sturmtief Eberhard in der Nacht zu Montag zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen geführt. In Leipzig und Chemnitz wurden sogar Orkanböen gemessen, wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte.Die Dresdner Feuerwehren rückten bis zum Montagmorgen 144 mal sturmbedingt aus. Schwerpunkt war neben gefallenen Ästen und Bäumen auch die Sicherung von Dachkonstruktionen und Baustellen. 

Quelle:DNN

 

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