Feuerwehr Gorbitz

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Einsatz 251

Aus noch zu ermittelnder Ursache kam es im Kellerbereich eines Plattenbaus zu einem Brand. Als die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr die Einsatzstelle erreichten, kamen ihnen im stark verqualmten Treppenraum Bewohnerinnen und Bewohner entgegen, die sich ins Freie retten wollten. Während mehrere Trupps unter Atemschutz weitere Personen retteten, gingen ein Trupp mit einem Strahlrohr zur Brandbekämpfung in den Keller vor und konnten die Flammen innerhalb weniger Minuten löschen. Im Anschluss waren umfangreiche Belüftungsmaßnahmen notwendig, um den giftigen Brandrauch aus dem Gebäude zu entfernen. Verletzt wurde niemand. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache eingeleitet. Im Einsatz waren 54 Einsatzkräften der Feuer- und Rettungswachen Übigau, Löbtau und Altstadt, der Rettungswachen Friedrichstadt und Löbtau sowie der B-Dienst, der Organisatorischen Leiter Rettungsdienst und die Stadtteilfeuerwehr Gorbitz.


Einsatz 217
Am 23.09.2022 kam es gegen 21.50 Uhr am Wölfnitzer Ring zu einem Kellerbrand. Als die Berufsfeuerwehr und die Stadtteilfeuerwehr eintrafen, brannte es in einer
Kellerbox. Die Feuerwehrleute konnten das Feuer zügig. Dennoch hatte sich der Rauch in Teilen des Hauses ausgebreitet. 20 Bewohner mußten das Gebäude verlassen. Personen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden. Nach dem Ende der Löscharbeiten mußte das Haus noch belüftet werden.

Einsatz Waldbrand Überörtlich
Seit dem 25.07.2022 befinden sich Einsatzkräfte der Feuerwehr Dresden  zur überörtlichen Unterstützung im Waldbrandeinsatz in der Sächsischen  Schweiz.
Täglich waren zwölf Kameraden und  Kameradinnen der Stadtteilfeuerwehren mit zwei Löschfahrzeugen sowie ein  Führungsdienst mit zwei Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr vor Ort. Wir waren Hauptsächlich in der Löschwasserföderung eingebunden.


Einsatz 181
Aus noch ungeklärter Ursache trat auf dem Firmengelände der Zamek Food Solutions GmbH 32-prozentige Salzsäure aus einem 18m³ großen Behälter kontrolliert in eine Auffangwanne aus. Die Leckage lies sich mit den Mitteln der Feuerwehr Dresden ohne eine Gefährdung der Einsatzkräfte nicht abdichten. Aus diesem Grund wurde der Behälter kontrolliert in die Auffangwange entleert. Es wurde ein Schaumteppich über der ausgelaufenen Salzsäure aufgebracht, um eine Ausbreitung der Dämpfe sowie die Hitzeeinwirkung durch die direkte Sonneneinstrahlung zu unterbinden. Auf Grund der besonderen Lage wurde durch die Feuerwehr Dresden TUIS 3-Alarm ausgelöst. Die Unternehmen der chemischen Industrie aus Deutschland und Österreich unterhalten gemeinsam das Transport-Unfall-Informations- und Hilfeleistungssystem (TUIS). Hier können rund um die Uhr Experten telefonisch erreicht werden, die Auskünfte über den Umgang mit Chemikalien bei einem Transportunfall geben können. Je nach Lage kommen die Spezialisten auch vor Ort und unterstützen bei der Beseitigung der Gefahren durch ABC-Gefahrstoffe. In diesem Zusammenhang unterstützte die Werkfeuerwehr der BASF Schwarzheide die Einsatzkräfte der Feuerwehr Dresden. Durch die Kollegen der Werkfeuerwehr wurde die Salzsäure in geeignete Behältnisse umgefüllt, um die Gefahr zu beseitigen.Durch die Messkomponente der Feuerwehr Dresden wurden kontinuierlich Schadstoffmessungen durchgeführt. Der Einsatz dauerte mehrere Stunden.

Einsatz 155
Über den Notruf 112 wurde der IRLS Dresden eine starke Rauchentwicklung in einer Halle gemeldet. Als die Einsatzkräfte die Einsatzstelle erreichten bestätigte sich diese Lage. Die etwa 15 m x 20 m x 15 m große Halle war komplett mit Rauch gefüllt. Aus noch zu ermittelnder Ursache waren Akkus von E-Scootern in Brand geraten. Mitarbeiter hatten mit Feuerlöschern bereits erste Löschversuche unternommen. Ein Trupp unter Atemschutz brachte die brennenden Akkus ins Freie und löschte sie mit einem Strahlrohr ab. Alle betroffenen Akkus wurden in ein Behältnis gelegt, welches im Anschluss mit Wasser geflutet wurde. Damit konnte die Gefahr gebannt werden. Mit einer Wärmebildkamera wurde die Temperatur der Akkus bzw. des Behälters regelmäßig überprüft. Die verrauchte Halle wurde mit mobilen Belüftungsgeräten maschinell vom Rauch befreit. Verletzt wurde niemand. Da nach dem ersten Notruf bei diesem Einsatz von einer hohen Gefährdungslage ausgegangen werden musste, wurden neben den Spezialisten des ABC-Gefahrenabwehrzuges der Feuer- und Rettungswache Übigau auch Kräfte der Wachen Löbtau und Altstadt, der Rettungswache Friedrichstadt, der B-Dienst, der U-Dienst sowie die Stadtteilfeuerwehr Gorbitz alarmiert.
Einsatz 153

Über den Notruf 112 wurden der Integrierten Regionalleitstelle Dresden Flammen und Rauch aus der 12. Etage eines Wohnhochhaus gemeldet. Bereits auf der Anfahrt sahen die alarmierten Kräfte den Rauch und die Flammen. Aus noch zu ermittelnder Ursache waren Einrichtungsgegenstände auf dem Balkon einer Wohnung im 12. Obergeschoss in Brand geraten. Ein Trupp unter Atemschutz nahm die Brandbekämpfung auf und konnte den Brand rasch löschen. Die Mieterin der Wohnung blieb unverletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Im Einsatz waren 44 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen Löbtau und Übigau, der B-Dienst, der U-Dienst sowie die Stadtteilfeuerwehr Gorbitz.
Einsatz 149-152
Die Feuerwehr Dresden hilft im Umland: Durch den Bürgermeister der  Gemeinde Zeithain und den Einsatzleiter der örtlichen Feuerwehr gibt es  eine Unterstützungsanfrage an die Feuerwehr der Landeshauptstadt Dresden  Konkret geht es um die Verpflegung von ca. 160 Einsatzkräften, welche  bei der Bekämpfung eines ausgedehnten Waldbrandes seit Tagen in der  Gohrischheide im Einsatz sind."Nach Prüfung der verfügbaren Ressourcen kann Dresden hier  unterstützen", so der Erste Bürgermeister Detlef Sittel. "Die  Verpflegungskomponente der Feuerwehr Dresden wird den Einsatz übernehmen  - und zwar Kameradinnen und Kameraden der Stadtteilfeuerwehren Gorbitz,  Klotzsche und Lockwitz zusammen. Ich danke allen für Ihre  Einsatzbereitschaft, gerade auch nach den intensiven Einsätzen der  vergangenen Tage in Dresden"Die Kameradinnen und Kameraden verfügen über die notwendige  Ausbildung und die technische Ausstattung, um eine größere Anzahl von  Einsatzkräften an Einsatzstellen zu verpflegen. Zuletzt waren sie am  vergangenen Wochenende beim Großbrand in der Dresdner Albertstadt im  Einsatz, um über 100 Einsatzkräfte bei den kräftezehrenden Löscharbeiten  mit Speisen und Getränken zu versorgen.
Einsatz 124
Am 05.06.2022 kam es gegen 6.30 Uhr auf der Kreuzung Wurgwitzer Straße/Am Jochhöh zu einem Verkehrsunfall. Auf der Kreuzung kollidierte ein PKW VW Polo mit einem auf der Wurgwitzer Straße fahrenden. PKW VW Up. Alle drei Insassen des Polo und die Fahrerin des VW Up wurden verletzt und ins Krankenhaus eingeliefert. Die Berufsfeuerwehr (Wache Löbtau) und die Stadtteilfeuerwehr Gorbitz nahmen die ausgetretenen Betriebsstoffe auf. Die Kreuzung war wegen des Unfalls gesperrt.
Einsatz 81
Der Integrierten Regionalleitstelle Dresden wurde eine Rauchentwicklungaus einer Wohnung in der dritten Etage eines Wohngebäudes gemeldet. Alsdie ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle eintrafen, war der gesamte
Bereich um das Wohngebäude verqualmt. Aus zwei Fenstern an der
Gebäuderückseite drang dichter, schwarzer Rauch. Eine männliche Personwar aus einem Fenster der Brandwohnung gesprungen und zog sich dabeitödliche Verletzungen zu. Der Brand breitete sich indes rasch aus und drohte auf das Dach des Gebäudes überzugreifen. Sämtliche Flure des Gebäudes waren mit Brandrauch beaufschlagt. Auf Grund der baulichen Gegebenheiten vor Ort war die Zufahrt zum Gebäude nur eingeschränkt möglich. Zahlreiche Trupps unter Atemschutz gingen zur Personensuche und Brandbekämpfung in das Gebäude hinein. Sie verschafften sich gewaltsam Zutritt zur Brandwohnung und nahmen die Brandbekämpfung mit einem Strahlrohr auf. Durch den Einsatzleiter wurde die Alarmstufe auf "Brand-groß" erhöht, um weitere Kräfte und Mittel an die Einsatzstelle heranzuführen. Der Brand in der Wohnung ist mittlerweile gelöscht. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr haben aktuell zwei Drehleitern in Stellung gebracht, um das Dach und die Fassade auf eine mögliche Brandausbreitung hin zu überprüfen. Mittlerweile wurden alle Wohnungen des Apartment-Hauses geöffnet und kontrolliert. Es wurden keine Personen angetroffen. Alle Wohnungen sind verraucht, so dass aufwändige Belüftungsmaßnahmen erforderlich sind. Durch den U-Dienst werden Messungen durchgeführt, um die Konzentration von gefährlichen Gasen zu überprüfen. An der Einsatzstellesind derzeit etwa 100 Einsatzkräfte. Alarmiert wurden alle Wachen der Berufsfeuerwehr, der A-Dienst, der B-Dienst, der U-Dienst, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst, der Leitende Notarzt, die Rettungswachen Löbtau und Freital sowie die Stadtteilfeuerwehren Kaitz, Gorbitz, Gompitz, Langebrück und Lockwitz. Um den Grundschutz in der Landeshauptstadt Dresden aufrecht zu erhalten, wurde die Stadtteilfeuerwehr Niedersedlitz alarmiert. Die Kameradinnen und Kameraden besetzen im Zeitraum des Einsatzes die Feuer- und Rettungswache Altstadt. Der Einsatz wird noch geraume Zeit andauern.

Einsatz 77
Der Integrierten Regionalleitstelle Dresden wurde ein Verkehrsunfall mit
zwei Lastkraftwagen gemeldet. Aus noch zu ermittelnder Ursache waren ein
Sattelzug MAN mit einem Sattelzug DAF zusammengestoßen. Dabei wurde der
Fahrer des MAN schwer verletzt. Er konnte sich aus eigener Kraft aus
seinem Fahrzeug befreien und wurde vom Rettungsdienst notärztlich
versorgt. Nach der Herstellung der Transportfähigkeit wurde er mit einem
Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Einsatzkräfte der
Feuerwehr sicherten die Einsatzstelle und die Fahrzeuge. Weiterhin
verhinderten sie die Ausbreitung auslaufender Betriebsmittel wie
Getriebeöl und Kraftstoff. Dazu wurde Bindemittel großflächig auf die
Fahrbahn aufgebracht. Für die Dauer des Einsatzes ist die
Richtungsfahrbahn Dresden-Prag derzeit voll gesperrt. Die Polizei hat
die Einsatzstelle und die Ermittlungen zur Unfallursache übernommen. Im
Einsatz waren 32 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen
Albertstadt, Übigau und Löbtau, der Rettungswachen Friedrichstadt und
Freital, der B-Dienst sowie die Stadtteilfeuerwehr Gorbitz

Einsatz 69


Am 09.04.2022 kam es gegen 18.10 Uhr zu einem
Verkehrsunfall auf der BAB 17. Im Dölzschener Tunnel, zwischen der AS
Dresden-Gorbitz und der AS Dresden-Südvorstadt war ein serbischer LKW
Renault ins Schleudern geraten. Der mit einer Hubbühne beladene
Tieflader prallte gegen die Tunnelwand. Dabei löste sich die
Arbeitsbühne und rutschte quer über die Fahrbahn. Der Fahrer wurde vor
Ort den Rettungsdienst behandelt. Die Berufsfeuerwehr (Wachen Löbtau,
Übigau und Albertstadt) und die Stadtteilfeuerwehr Gorbitz waren im
Einsatz. Die Feuerwehrleute nahmen die ausgetretenen Betriebsstoffe auf
und sicherten die Unfallstelle. Am LKW und der Hubbühne entstand
vermutlich Totalschaden. Die Autobahn war in Richtung Prag für mehrere
Stunden gesperrt. Der Verkehr wurde an der AS Dresden-Gorbitz
abgeleitet.





Einsatz 58
Aus noch zu ermittelnder Ursache war es in der Küche einer
Wohnung im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses zu einem Brand gekommen.
Als die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr an der Einsatzstelle
eintrafen, drang bereits dichter Rauch aus der geöffneten Balkontür auf
der Rückseite des Gebäudes. Die Bewohner der Wohnung kamen den
Einsatzkräften im Treppenraum entgegen. Sie wurden ins Freie gebracht
und dem Rettungsdienst übergeben. Nach der notärztlichen Untersuchung
wurden beide mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung in ein
Krankenhaus transportiert. Mit einem Strahlrohr konnte der Brand
gelöscht werden. Derzeit finden Belüftungsmaßnahmen statt, um den
Brandrauch aus dem Gebäude zu entfernen. Außerdem wird mit Wassersaugern
das Löschwasser aufgenommen. Die Robinienstraße ist für die Dauer des
Einsatzes voll gesperrt. Während des Einsatzes stieß der Fahrer eines
PKW Renault bei einem Wendemanöver innerhalb der Einsatzstelle gegen ein
Einsatzfahrzeug der Feuerwehr. Verletzt wurde dabei niemand. Die Polizei
ist vor Ort und hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Im Einsatz sind 34 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache Löbtau, der
Rettungswachen Friedrichstadt und Trachau, der B-Dienst der U-Dienst sowie die Stadtteilfeuerwehr Gorbitz.


Einsatz 45
.Aus noch zu ermittelnder Ursache gerieten ein abgestellter Kleintransporter Renault sowie ein abgestellter PKW VW ID3 in Brand. Als die Einsatzkräfte an der Einsatzstelle eintrafen, gab es mehrere kleinere Explosionen und die Flammen drohten auf beide Fahrzeuge vollkommen überzugreifen. Durch einen raschen Löschangriff konnte der Brand im Frontbereich des Renault mit einem Strahlrohr schnell gelöscht werden. Das Elektrofahrzeug war im Heckbereich bereits soweit zerstört, dass durch die dadurch entstandene Öffnung das Löschmittel zielgerichtet auf den Brandherd aufgebracht und eine Beschädigung des Fahrzeugakkus verhindert werden konnte. Am VW wurde die spannungsführende Leitung das Hochvoltsystem getrennt und mit einer Wärmebildkamera die Temperatur permanent kontrolliert. Beide Fahrzeuge wurden nach der erfolgreichen Brandbekämpfung vom Abschleppdienst übernommen. Die Lagerung des Elektrofahrzeuges erfolgt auf einer Freifläche des Abschleppunternehmens. Verletzt wurde niemand. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Im Einsatz waren 25 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache Löbtau sowie die Stadtteilfeuerwehr Gorbitz.
Einsatz 43

Aus noch zu ermittelnder Ursache kam es im zweiten Obergeschoss eines
Mehrfamilienhauses zu einem Wohnungsbrand. Bereits auf der Anfahrt
erhielt der Einsatzleiter die Information, dass Flammen und Rauch aus
einem Fenster schlagen. Die ersteintreffenden Kräfte der Berufsfeuerwehr
bestätigten diese Lage. Mehrere Trupps unter Atemschutz verschafften
sich gewaltsam Zutritt zur Brandwohnung und gingen zur Personensuche und
Brandbekämpfung vor. Gleichzeitig wurde eine Drehleiter in Stellung
gebracht. Aufgrund der Oberleitung der Straßenbahn war die Aufstellung
der Drehleiter sehr herausfordernd. Durch das spezielle Knickgelenk der
Drehleiter der Feuer- und Rettungswache Löbtau gelang es den Kollegen
dennoch, an der Brandwohnung anzuleitern und einen zweiten Zugang zu
ermöglichen. Die Einsatzkräfte im Innenangriff fanden währenddessen eine
bewusstlose männliche Person auf dem Boden liegend vor und retteten den
Mann ins Freie. Er wurde vom Rettungsdienst erstversorgt und unter
Reanimationsbedingungen in ein Krankenhaus transportiert. Parallel dazu
wurde mit einem Strahlrohr der Brand im Wohnzimmer gelöscht. Durch den U-Dienst wurden die benachbarten Wohnungen auf giftige Rauchgase hin
überprüft. Alle übrigen Bewohnerinnen und Bewohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Sie waren jedoch zum Teil Zeugen der
dramatischen Ereignisse. Bei drei Kindern und drei Erwachsenen bestand deshalb ein psychologischer Betreuungsbedarf, so dass durch den Einsatzleiter das Kriseninterventionsteam zur psychosozialen Notfallversorgung angefordert wurde. Alle Bewohner konnten nach Beendigung des Einsatzes in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Brandwohnung ist unbewohnbar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Im Einsatz waren insgesamt 55 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache Löbtau, der B-Dienst, der U-Dienst, das
Kriseninterventionsteam Dresden sowie die Stadtteilfeuerwehr Gorbitz.
 
Einsatz 6
Am 1.1.22 gegen halb zehn kam über das Führungs- und Lagezentrum der Polizei wurde die Feuerwehr zum Brand einer Gartenlaube alarmiert. Als die Einsatzkräfte an der Einsatzstelle eintrafen stand eine etwa 5 x 7 Meter große massive Gartenlaube im Vollbrand. Der Brand drohte auf eine ca. 1,5 Meter entfernt stehende weitere Laube überzugreifen. Mehrere Trupps unter Atemschutz nahmen mit zwei Strahlrohren die Brandbekämpfung auf und konnten in Übergreifen der Flammen verhindern. Um ausreichend Löschwasser an die Einsatzstelle zu bekommen, mussten etwa 150 Meter Schlauchleitung verlegt werden. Das Dach wurde durch den Brand komplett zerstört. Beim einem Nebengebäude musste die Dachhaut geöffnet werden, um Glutnester abzulöschen. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Gegen 2 Uhr führte die Feuerwehr eine Nachkontrolle durch, welch jedoch ohne Befund blieb. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache eingeleitet. Im Einsatz waren 38 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen Übigau und Löbtau, der Rettungswache Löbtau, der B-Dienst, der U-Dienst sowie die Stadteilfeuerwehren Gorbitz und Gompitz.
Einsatz 9
Am 9.1.22 gegen 15:30 kam aus unbekannter Ursache waren in der Küche einer Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses Gegenstände auf dem Herd in Brand geraten. Als die Feuerwehr an der Einsatzstelle eintraf, drang Rauch aus einem geöffneten Fenster. Die Mieterin der Wohnung konnte sich mit ihrem Hund ins Freie retten. Allerdings befand sich noch ihre Katze in der Wohnung. Zwei Trupps unter Atemschutz gingen zur Tierrettung und Brandbekämpfung in die Brandwohnung vor. Unter einer Couch wurde das vermisste Tier gefunden und gerettet. Mit einem Strahlrohr konnte der Brand unter Kontrolle gebracht werden. Der betroffene Bereich wurde belüftet und die umliegenden Wohnungen durch den U-Dienst auf einen etwaigen Eintritt von Rauchgasen hin überprüft. Dies blieb ohne Befund. Eine Person wurde mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung vorsorglich in ein Krankenhaus transportiert. Im Einsatz waren 28 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache Löbtau, der Rettungswache Löbtau, der B-Dienst, der U-Dienst sowie die Stadtteilfeuerwehr Gorbitz.
Impressum
Freiwillige Feuerwehr Dresden Gorbitz
Altgorbitzer Ring 1a
01169 Dresden
0351 4127695
wache24@arcor.de
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