Menü
Unsere Freizeit ist ihre Sicherheit
Fuhrpark 2018

Unsere aktuelle Einsatztechnik

  • HLF 20
  •  

    Hier klicken für Details

  • LF 10
  • Unser zweites leistungsfähiges Löschfahrzeug in Anlehnung an den Typ LF 10 ist 2017 in Dienst gegangen. Hierbei handelt es sich um ein ehemaliges Vorauslöschfahrzeug des Dresdener Löschzuges, welches 2004 von der Fa. Schlingmann gebaut wurde. 2017 erfolgte durch die Fa. Brandschutztechnik Stolpen (BTS) eine umfassende Instandsetzung und der für die Belange der Stadteilfeuerwehr Umbau. Neben Karosserieinstandsetzungsmaßnahmen wurden auch Modernisierungsmaßnahmen an Aufbau, Fahrerhaus und Fahrgestell durchgeführt. Es erfolge die Überarbeitung aller Gerätehalterungen. Eine neue Handlampengeneration wurde installiert sowie abgenutzte Bodenbeläge erneuert und Gummidichtungen ersetzt. Der Umbau der Regale für die LF10-Beladung erfolgte ebenfalls. Nun kann die Wehr ein generalüberholtes Fahrzeug weiter nutzen. Der Mercedes Benz Atego wiegt 12 Tonnen und verfügt über ein Automatikgetriebe. Er ist vorrangig zur Brandbekämpfung und für kleinere technische Hilfeleistungen gedacht, da er keinen Rüstsatz mitführt. Der Mannschaftsraum ist für eine Staffel ausgelegt. Fest eingebaut ist eine Travel Power Anlage mit 7,5 kVA Leistung, mit der der pneumatisch auf fünf Meter ausfahrbare Lichtmast betrieben werden kann.

    Zusätzlich ist eine Flutlichttrage mit 2 x 1000 W auf Stativ als mobile Einsatzstellenbeleuchtung verfügbar. Für die einfache technische Hilfeleistung sind Motorkettensäge, Trennschleifer, Turbotauchpumpe,Tauchpumpe (TP 4), Schachtabdeckung, Abdichtmaterial und eine Benzin-Umfüllpumpe im Aufbau gelagert.Neben Schaummittel in vier Kanistern sind ein Essenkehrgerät mit Werkzeug sowie zusätzliche Pressluftatmer (PSS 90) zur Brandbekämpfung verlastet. Die Dachbeladung umfasst u.a. vier Steckleiterteile, einen Wasser – Schaum – Werfer, Saugschläuche sowie ein Kombi-Schaumrohr. Die kombinierte Hochdruck-Niedrigdruck- Pumpe

    von Schlingmann leistet 2000 l / min bei 10 bar bzw. 250 l / min bei 40 bar.  Der Löschwasserbehälter umfasst 1600 Liter.

    Ein Pump- und Roll-Betrieb ist möglich. Die Hochdruck–Schnellangriffseinrichtung ist hat einen Aktionsradius von 60 Metern.

     


  • GW DEKON
  •  

     

  • MTW
  •  

  • FwA-FKH
  • Vor ein paar Jahren wurde ein alter Feldkochherd auf einer Lafette von der Landes jugendfeuerwehr in Gorbitz untergestellt. Dieser wurde umfassend genutzt für örtliche Belange und Veranstaltungen auf Stadtebene. Es haben sich wahre Meisterköche entwickelt, man gewann schon vorderste Plätze bei Feldküchenwettbewerben. Der Gorbitzer Verpflegungstrupp ist eine feste Größe, weswegen das Brand- und Katastrophenschutzamt sich entschied, eine Feldküche aus ehemaligen Katastrophenschutzbeständen in Gorbitz zu stationieren. Auch dieser „Feuerwehranhänger-Feldkochherd“ (FwA-FKH) wurde im Jahr 2017 komplett durch die Feuerwehr Dresden überarbeitet. Die sogenannte Modulfeldküche (MFK) wurde im Jahr 2003 von der Firma Kärcher gebaut. Zur Befeuerung dienen Gasbrenner bzw. kann alternativ mit Diesel oder Festbrennstoff befeuert werden. Sie verfügt über zwei doppel wandige Kessel mit jeweils 125 Litern, einen einwandigen Kessel mit 125 Litern sowie ein Bratbackmodul mit 25 Litern bzw. 78 Litern Fassungsvermögen. Jeder Kessel lässt sich einzeln oder als Kochblock auch ohne Lafette betreiben. Im Einsatzfall kommen die vielen Vorteile der MFK zum tragen, sie ist im Handumdrehen einsatzbereit. Schon mit dem ersten aufgestellten Modul kann man mit Kochen beginnen. Je nach Essensart lassen sich für ca. 200 bis 400 Essen ausrichten. Von Vorteil ist die komplette Überdachung, da ist man für jedes Wetter gerüstet. Als Zugfahrzeug und Logistikkomponente dient der LKW (Dekon-P) mit Ladeboardwand.


     

Unser zweites leistungsfähiges Löschfahrzeug in Anlehnung an den Typ LF 10 ist 2017 in Dienst gegangen. Hierbei handelt es sich um ein ehemaliges Vorauslöschfahrzeug des Dresdener Löschzuges, welches 2004 von der Fa. Schlingmann gebaut wurde. 2017 erfolgte durch die Fa. Brandschutztechnik Stolpen (BTS) eine umfassende Instandsetzung und der für die Belange der Stadteilfeuerwehr Umbau. Neben Karosserieinstandsetzungsmaßnahmen wurden auch Modernisierungsmaßnahmen an Aufbau, Fahrerhaus und Fahrgestell durchgeführt. Es erfolge die Überarbeitung aller Gerätehalterungen. Eine neue Handlampengeneration wurde installiert sowie abgenutzte Bodenbeläge erneuert und Gummidichtungen ersetzt. Der Umbau der Regale für die LF10-Beladung erfolgte ebenfalls. Nun kann die Wehr ein generalüberholtes Fahrzeug weiter nutzen. Der Mercedes Benz Atego wiegt 12 Tonnen und verfügt über ein Automatikgetriebe. Er ist vorrangig zur Brandbekämpfung und für kleinere technische Hilfeleistungen gedacht, da er keinen Rüstsatz mitführt. Der Mannschaftsraum ist für eine Staffel ausgelegt. Fest eingebaut ist eine Travel Power Anlage mit 7,5 kVA Leistung, mit der der pneumatisch auf fünf Meter ausfahrbare Lichtmast betrieben werden kann.

Zusätzlich ist eine Flutlichttrage mit 2 x 1000 W auf Stativ als mobile Einsatzstellenbeleuchtung verfügbar. Für die einfache technische Hilfeleistung sind Motorkettensäge, Trennschleifer, Turbotauchpumpe,Tauchpumpe (TP 4), Schachtabdeckung, Abdichtmaterial und eine Benzin-Umfüllpumpe im Aufbau gelagert.Neben Schaummittel in vier Kanistern sind ein Essenkehrgerät mit Werkzeug sowie zusätzliche Pressluftatmer (PSS 90) zur Brandbekämpfung verlastet. Die Dachbeladung umfasst u.a. vier Steckleiterteile, einen Wasser – Schaum – Werfer, Saugschläuche sowie ein Kombi-Schaumrohr. Die kombinierte Hochdruck-Niedrigdruck- Pumpe

von Schlingmann leistet 2000 l / min bei 10 bar bzw. 250 l / min bei 40 bar.  Der Löschwasserbehälter umfasst 1600 Liter.

Ein Pump- und Roll-Betrieb ist möglich. Die Hochdruck–Schnellangriffseinrichtung ist hat einen Aktionsradius von 60 Metern.

 


 

 

 

Vor ein paar Jahren wurde ein alter Feldkochherd auf einer Lafette von der Landes jugendfeuerwehr in Gorbitz untergestellt. Dieser wurde umfassend genutzt für örtliche Belange und Veranstaltungen auf Stadtebene. Es haben sich wahre Meisterköche entwickelt, man gewann schon vorderste Plätze bei Feldküchenwettbewerben. Der Gorbitzer Verpflegungstrupp ist eine feste Größe, weswegen das Brand- und Katastrophenschutzamt sich entschied, eine Feldküche aus ehemaligen Katastrophenschutzbeständen in Gorbitz zu stationieren. Auch dieser „Feuerwehranhänger-Feldkochherd“ (FwA-FKH) wurde im Jahr 2017 komplett durch die Feuerwehr Dresden überarbeitet. Die sogenannte Modulfeldküche (MFK) wurde im Jahr 2003 von der Firma Kärcher gebaut. Zur Befeuerung dienen Gasbrenner bzw. kann alternativ mit Diesel oder Festbrennstoff befeuert werden. Sie verfügt über zwei doppel wandige Kessel mit jeweils 125 Litern, einen einwandigen Kessel mit 125 Litern sowie ein Bratbackmodul mit 25 Litern bzw. 78 Litern Fassungsvermögen. Jeder Kessel lässt sich einzeln oder als Kochblock auch ohne Lafette betreiben. Im Einsatzfall kommen die vielen Vorteile der MFK zum tragen, sie ist im Handumdrehen einsatzbereit. Schon mit dem ersten aufgestellten Modul kann man mit Kochen beginnen. Je nach Essensart lassen sich für ca. 200 bis 400 Essen ausrichten. Von Vorteil ist die komplette Überdachung, da ist man für jedes Wetter gerüstet. Als Zugfahrzeug und Logistikkomponente dient der LKW (Dekon-P) mit Ladeboardwand.